Nur für StSiM-Leser: Wie Du Dir als Partner eines internationalen Großunternehmens ganz einfach Dein eigenes Zusatzeinkommen aufbaust…

http://www.StephanScholze-imarketing.com

Die Idee:

Ich rede nicht lang herum. Das Unternehmen von dem ich spreche heißt Amazon. In 2014 hat Amazon allein in Deutschland einen Umsatz von fast 11 Milliarden EUR erreicht. Was liegt also näher, als sich einfach an diesem bewährten Erfolgsrezept zu beteiligen? Noch dazu, wo es Amazon jedem Interessierten ermöglicht, sich kostenlos als Partner einzuschreiben. Das Amazon Partnerprogramm ist nichts anderes als ein Affiliate-Programm wie es von unzähligen anderen Firmen bekannt ist.  Die Funktionsweise von Affiliate/Partner-Programmen ist grundsätzlich immer dieselbe: Ein Blog- oder Webseitenbetreiber bewirbt ein Produkt und erhält dafür eine Provision (von Amazon als „Werbekostenerstattung“ bezeichnet).

Als Partner von Amazon hast Du aber einen immensen Vorteil: Monatlich kaufen über 24 Millionen Menschen bei Amazon ein. Und genau mit dieser rieisigen Anzahl an Nutzern kannst mit Sicherheit auch Du Geld verdienen.

Warum sollte ich ausgerechnet am Amazon-Partnerprogramm teilnehmen?

Amazon biete praktisch für jeden Bedarf das passende Produkt und hat dazu einen hervorragenden Ruf im Hinblick auf Kundenservice und eine super kurze Lieferzeit. Somit kann für nahezu jedes Blog-Thema ein passendes Produkt gefunden und angeboten werden.

Natürlich hast Du als Partner von Amazon wie üblich absolut nichts mit der Auslieferung und Kundenservice für die vermittelten Produkte zu tun und damit keinerlei Arbeit.

Du hast somit genau zwei Dinge zu tun:

  1. Die passenden Produkte von Amazon zu bewerben und
  2. Provisionen für verkaufte Artikel einstreichen 😉

Ok, und wie kann ich da so einfach mitmachen?

Du kaufst ab und zu etwas bei Amazon? Super! Damit ist schon der Grundstein für Dein eigenes „Amazon-Business“ gelegt. Wie das funktioniert erfährst Du in diesem Blogpost.

Amazon ist einer der größten Online-Händler weltweit und deckt mit seinem Sortiment nahezu alle Lebensbereiche ab. Egal ob Alarmanlage, Autozubehör, ein neuer PC oder ein neues Handy.

Natürlich hat Amazon dazu ein fast schon unüberschaubares Angebot. Mit dem Sterne-Bewertungssystem fällt die Auswahl aber dann auch deutlich leichter. Grundsätzlich kann bei 4 oder sogar 5 Sternen mit entsprechend vielen Bewertungen auch davon ausgegangen werden, dass der jeweilige Artikel die Anforderungen der Käufer erfüllt.

Hat man sich nun also für einen Artikel entschieden, dann erfolgt die Lieferung in der Regel Amazon-typisch innerhalb von maximal zwei Werktagen. Sobald das neue Handy einige Zeit in Benutzung ist bietet es sich geradezu an, darüber einen Blogpost zu schreiben und die Internet-Community an den eigenen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Und genau damit verdienst du dann Geld.

So funktioniert‘s:

  1. Zunächst meldest Du Dich wie üblich mit Deiner E-MailAdresse und dem Passwort bei Amazon an, so als wenn Du wie üblich bei Amazon „shoppen“ möchtest
  2. Dann muss man sich für das Amazon-Partnerprogramm registrieren. Dabei wählt man eine „Tracking-ID“ aus. Die Tracking-ID ist fast so etwas wie Dein eigener Firmenname. Sie ist notwendig, damit Dir Amazon die sogenannte „Werbekostenerstattung“ (quasi eine Art Provision) für ein vermitteltes Produkt gutgeschrieben werden kann.Hier der Link zur Anmeldung beim AmazonPartnernet: https://partnernet.amazon.de/StephanScholze-imarketing.com

 

 

 

 

 

 

 

  1. Einen Blog-Post mit Links zu Amazon-Produkten schreiben
  2. Provision/Werbekostenerstattung kassieren

 

Wie funktioniert das nun genau mit der Werbekostenerstattung?

Das ist ganz einfach. Du schreibst auf Deinem Blog einen Bericht z. B. über die ersten Erfahrungen mit Deinem neuen Handy. In diesem Blogpost taucht natürlich an verschiedenen Stellen die Handy-Bezeichnung auf (z. B. Samsung Galaxy S6). Nun brauchts Du nur noch einen Link, der zu genau diesem Handyangebot bei Amazon führt. Dazu meldest Du Dich wieder bei Amazon an rufst den Artikel auf für den Du werben möchtest. Da Du nun ein registrierter Amazon-Partner bist werden Dir in der Titelzeile von Amazon verschiedene Schaltflächten angbeoten.

Klicke einfach auf „Auf diese Seite verlinken“.

Amazon2

 

 

 

Anschließend wird das folgende Fenster angezeigt, das alle benötigten Infos enthält.

StephanScholze-imarketing.com

 

Am einfachsten erhältst Du den notwendigen Link, wenn Du mit der rechten Maustaste auf das Produktbild klickst und die Link-Adresse kopierst. Diesen Link musst Du dann nur noch dem gewünschten Text in Deinem Blogpost zuordnen.

Sobald Du den Blogpost (mit dem integrierten Link) veröffentlichst und einer Deiner Blog-Besucher auf den Link klickt, dann wird er zur passenden Amazon-Seite weitergeleitet. Du hast somit einen Interessenten an Amazon weitergeleitet. Wird dieser Interessent zum Käufer dann erhältst Du von Amazon dafür eine Werbekostenerstattung von bis zu 10 % (je nach Produktkategorie) des Artikelpreises.

Die verschiedenen Werbekostenerstattungssätze kannst Du natürlich im AmazonPartnernet nachlesen. Auf dieser Seite findest Du die verschiedenen Werbekostenerstattungssätze für alle Länder, in denen Amazon aktiv ist und unter Punkt 3. die Provisionssätze für Deutschland.

Der Provisions-Turbo:

Solltest Du einen Blog besitzen bei dem es um irgendein Thema geht, für das es Bücher gibt (also alle Themen 😉 ) dann solltest Du unbedingt für diese Bücher (7 % Werbekostenerstattung) oder noch besser für passende eBooks ( 10% (!) Werbekostenerstattung) werben.

Als Partner von Amazon erhältst Du übrigens nicht nur für den Artikel, den Dein Blog-Besucher ursprünglich aufgerufen hat eine Provision sondern für alle (!) Artikel , die gekauft werden.

Zusatztipp:

Solltest Du mehrere Blogs mit unterschiedlichen Themen betreiben dann solltest Du auch unterschiedliche Tracking-ID’s verwenden, um nachvollziehen zu können, welche Deiner Seiten zu welchen Amazon-Werbekostenerstattungen führt.

Dazu musst Du keine komplett neue Tracking IDs anlegen sondern kannst ganz einfach Deine Tracking-ID mit einer Zahl ergänzen. Lautet Deine Tracking ID z.B. „Handymeister“, dann wird diese von Amazon für Partner aus Deutschland immer mit der Endung „-21“ ergänzt. Also lautet die ID komplett „Handymeister-21“.

Wenn Du nun weitere Tracking-ID’s benötigst, dann kannst du diese ganz einfach im AmazonPartnernet unter „Tracking-ID verwalten“ anlegen. Dazu wird die Tracking-ID ganz einfach mit einer Zahl direkt nach dem Namen ergänzt, z. B. Handymeister11-21 oder Handymeister57-21 etc.

Woher weiß Amazon, dass der Käufer von mir kommt und wie erhalte ich die Werbekostenerstattung?

Das passiert alles automatisch. Im Link, den Du  bei der Produktbezeichnung hinterlegt hast wird die Tracking-ID gespeichert, die Du bei der Anmeldung beim Amazon-Partnerprogramm festgelegt hast.

Über diese Tracking-ID werden alle Amazon-Besucher erkannt, die von Deiner Seite zu Amazon geleitet werden. Neben der Anzahl der Besucher wird darüber auch die Anzahl der tatsächlich verkauften Artikel und die sich daraus ergebende Werbekostenerstattung festgehalten. Um Rücksendungen korrekt berücksichtigen zu können erfolgt die Auszahlung der Werbekostenerstattungen immer erst nach zwei Monaten. Damit will Amazon natürlich Betrugsversuchen vorbeugen. Beginnst Du also im Januar mit Deinem „Amazon-Business“, dann erhältst Du die erste Auszahlung im März. Im April werden dann die Einnahmen vom Februar ausgezahlt usw.

Bedingung für die Auszahlung von Werbekostenerstattungen ist ein Mindestbetrag von 25 EUR. Aber auch wenn in einem Monat diese Schwelle nicht erreicht wird ist das kein Problem. Die Beträge bleiben einfach stehen und summieren sich weiter auf bis die Auszahlungsschwelle erreicht ist. Sobald mindestens 25 EUR an Provisionen angefallen sind wird der komplette Betrag ausgezahlt. Und damit ist wirklich der kopmplette Betrag gemeint. Es fallen also keinerlei Bearbeitungs- oder Auszahlungsgebühren wie bei anderen Firmen an.

Natürlich ist die Voraussetzung für ein „Amazon-Business“ ein entsprechender Blog oder eine Website. Am einfachsten setzt Du einen Blog mit dem Content-Management-System „Wordpress“ auf, das heute bei den meisten Webhostern z. B. 1&1, Strato oder All-Inkl (meine persönliche Empfehlung wegen des super Supports) bereits in den Domain-Paketen enthalten und ganz einfach zu installieren ist.

Bonus: Wie Du einen WordPress-Blog aufsetzt siehst Du Dir am besten in folgendem Youtube-Video-Tutorial ansehen: WordPress ganz einfach!

 

 

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